Text 21 May Concord Transformer Pro Kindersitz im Test
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Transformer T Pro - Kindersitz von Concord

Im Bereich der Kinderausstattung hat Mann nicht viele Bereiche, in denen man quasi autonom entscheiden darf, was angeschafft wird. Sogar bei der Wahl des Kinderwagens beschränkt sich das Mitspracherecht auf die Recherche und die technische Ausstattung des Gefährts – die Entscheidung fällt aber zumeist doch die Frau. Denn, sie ist schließlich diejenige, die zumindest im ersten Jahr die meiste Zeit mit dem Kind unterwegs sein wird.

Im Gegensatz dazu ist die Wahl des Kindersitzes reine Männerdomäne. Solange die Farbgestaltung halbwegs passt, entscheidet Mann selbst, was gekauft wird. Denn schließlich hängen Autokindersitze und Autos untrennbar mit einander zusammen. Eine reine Männerdomäne – stereotypischer geht es gar nicht mehr.

Concord T Pro – der Sitz für die Ewigkeit

Dem Design-Fetischisten in mir fiel schon sehr bald eine Marke besonders auf. Die Firma Concord baut durch die Reihe fein gestylte Sitze, die ebenso praktisch und robust scheinen.
Kurze Zeit nachdem ich den Hersteller angefragt hatte, erreichte mich auch schon ein passender Kindersitz, den ich einem ausführlichen Test unterziehen konnte. Dabei handelte es sich um den Concord Transformer Pro, den man für Kinder ab neun Monaten verwenden kann. Er ist baugleicht mit dem Concord Transformer T (für Kinder ab drei Jahren), besitzt aber noch zusätzlich einen Fangkörper, den man für die ganz kleinen Kinder verwenden muss.
Der „T Pro“ ist ein sogenannter Generationensitz, den man per Knopfdruck an die Größe des Kindes anpassen kann. So kann er ca. vom neunten Monat bis zum 12en Geburtstag des Kindes verwenden. (Das entspricht einem Gewicht von ca. neun bis 36 Kilogramm.) Dadurch erspart man sich, im Vergleich zu wenn man jeweils immer den „passenden“ Spezialsitz kaufen würde, eine Sitzgeneration.

Concord Transformer Pro und Maxi-Cosi Babyschale (im Hintergrund)

Die Einführung

Weil sich die Sitzposition im Concord T Pro doch grundlegend von der der Babyschale unterscheidet, wollten wir Klara langsam an den Sitz heranführen und stellten ihn im Kinderzimmer auf, damit sie Zeit hat, sich mit ihm „anzufreunden“. Nachdem das innerhalb weniger Stunden erledigt war, wollten wir auch den Fangkörper applizieren, was jedes Mal zu lautstarken Protesten führte, die uns fast zur Verzweiflung trieben.
Irgendwann dämmerte uns, dass wir es eventuell nicht richtig angegangen sind – schließlich ist der Kindersitz fürs Auto gedacht und nicht fürs Kinderzimmer.
Also verfrachteten wir Klara inklusive Sitz ins Auto. Die wenig überraschende Folge: ab der ersten Minute funktionierte alles völlig beschwerdefrei. Die neue Sitzposition machte ihr sogar so viel Spaß, dass sie gar nicht mehr in ihrer Babyschale mehr sitzen wollte.

Concord Transformer Pro ausgezogen und Maxi-Cosi Babyschale (im Hintergrund)

Concord T Pro – die Spezifikationen

Abseits vom Design sind die herausragendsten Eigenschaften des T Pro die Sitzgröße, die sich mit einem Knopfdruck an die Größe des Kindes anpassen lässt, die integrierte ISOFIX-Anbindung, die ein schnelles Ein- und Ausbauen des Sitzes ermöglicht, sowie der ausgeprägte Seiten-Aufprallschutz, der das Kind bei einem Unfall weitgehend von herumfliegenden Fensterglas-Teilchen schützt.

Der Sitz sitz selbst ist trotz seiner Größe relativ leicht, was den Transport von einem Auto zum anderen Auto gut ermöglicht. (Das wird vor allem dann relevant, wenn zB die Großeltern das Aufpassen übernehmen und mit eigenem Auto verreisen wollen.) Einzig der Griff ist etwas zu wenig tief ausgefallen. So ist das Tragen mit nur einer Hand nicht über weite Strecken möglich, ohne einen Krampf in den Fingern zu bekommen.

Den müssen wir uns besorgen!

Meine Entscheidung ist gefallen – den Sitz müssen wir uns besorgen. Nur sehr selten war ich bisher von einem Produkt für Kinder so überzeugt, wie vom Concord T Pro. Und den Segen meiner Göttergattin habe ich außerdem auch schon. Schließlich war sie von der neuen Sitzgelegenheit genauso begeistert, wie ich.

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Empfehlung
Wer eine Beratung zu Concord-Sitzen benötigt oder diese auch mal ausprobieren möchte ist bei Bambani im dritten Bezirk an der richtigen Adresse.


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Text 15 May Partypeople mit Anhang
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Vor wenigen Tagen erhielt ich eine Hochzeitseinladung, was mich unweigerlich an unsere erste Hochzeit, die wir in Begleitung von Klara besuchten, denken ließ. Die Kleine war zu dem Zeitpunkt 5 1/2 Monate alt und meine Göttergattin und ich arbeiteten emsig daran, nicht zu den Eltern zu gehören, die ihr altes Leben völlig aufgeben, nur weil sie gerade ein Kind bekommen haben.

Ich finde, dass uns das bis jetzt ganz gut gelingt. An dem Abend war ich aber leicht unentspannt unterwegs. Denn ab dem Zeitpunkt, an dem Klara im Hotelzimmer eingeschlafen war, das sich nur einen Katzensprung vom Hochzeitssalon entfernt befand, beobachtete ich ständig unser neues Babyfon, das bei der geringsten Bewegung unserer Kleinen ein Warnsignal abgab.  Außerdem war die Verbindung zur Basisstation nicht im gesamten Saal gegeben, was mich dazu zwang, einen Teil des Abends nahe am Ausgang/Fenster zu verbringen.

Rückwirkend betrachtet weiß ich, dass das mit der Zeit besser wird. Man lernt die Fehlalarme als solche zu erkennen und muss nicht mehr ständig zum Zimmer hirschen, nur um alles im Ruhezustand vorzufinden. Und außerdem trifft man bei Hochzeiten auch flippige Leidensgenossen, die dann wissend  ihr Babyfon auf den Tisch legen und eine Diskussion über die Vor- und Nachteile der einzelnen Geräte-Typen beginnen.

Ganz nebenbei werden Kinder mit der Zeit auch älter und man kann sie immer öfter mit gutem Gewissen in der Obhut der lieben Großeltern und Geschwistern lassen. Und wenn man es schafft, das alte  Leben in seinen Grundzügen bewahrt zu haben, kann man die Hochzeitsparty auch mehr genießen. ;-)

In diesem Sinne…

Dani und Lui, wir freuen uns, dass ihr heiraten werdet. Wir kommen gerne zu eurer Hochzeit!


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Text 8 May BabyExpo 2012
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Eine Bekannte aus dem Baby-Ausstattungs-Business erzählte mir mal, dass Männer im Entscheidungsprozess über die Ausstattung der Kleinen quasi keine Rolle spielen. Deshalb werden sie auch nicht extra in der Werbung angesprochen – zumindest nicht, wenn es um die Ausstattung der ersten paar Monate geht.

Davon ließ ich mich nicht entmutigen und besuchte heuer zum zweiten Mal die jährlich stattfindende BabyExpo in der Wiener Stadthalle. Dieses Jahr schien mir die Messe voller als im Jahr zuvor – sowohl was die Aussteller als auch die Besucher angeht. Darunter waren auch mehr Männer, die mehr oder weniger gut aufgelegt ihre Kids durch die Gegend trugen und versuchten nicht in der Masse unterzugehen.

Von Transformern, Buggys un Haken

Die Angebote auf der Messe richteten sich, wie erwartet, auch heuer fast ausschließlich an Frauen. Einzig die „Papa‘s Lounge“ schien ein eindeutiges Angebot an die Männerwelt zu sein – naja, fast zumindest. Denn beim näheren Hinsehen waren es eine leicht lieblos gestaltete „Kaffee-Ecke“, die nur durch die stereotypische Anwesenheit eines Motorrads und eines Mopeds zur Männer-Lounge umfunktioniert werden sollte.

Zumindest entdeckte ich am Stand meines Lieblings-Kinderausstatters es ein paar spannenden “Spielzeuge”, auch als unbedingt notwendige und nützliche Dinge bekannt, die meine Aufmerksamkeit fesselten.

1. Concord Transformer T Pro – der Kindersitz, der mitwächst, sicher ist und auch noch ziemlich schnittig aussieht.

Transformer T Pro - Kindersitz von Concord

2. Babyjogger City Mini GT – der Buggy, den auch etwas größere Menschen kommod steuern können – eine echte Seltenheit in der Buggy-Welt.

Babyjogger City Mini GT

3. Der Mommy Hook – ein ectes Must-Have, allein des Namens wegen. Abseits davon ist er auch noch recht praktisch, wenn man Taschen und Sackerl am Kinderwagen transportieren will.

der mommy hook

BabyExpo 2013

Die BabyExpo 2013 wird vom 3.-5-Mai stattfinden und ich werde sie vielleicht wieder besuchen. Warum sollte ich auch nicht, bei einem solch motivierenden Werbespot aus diesem Jahr ;-)


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Text 7 May Milch-Fläschchen on the rocks
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Copyright: Mamilade

Ich stehe auf Rituale und alt bekannte Pfade, die man immer wieder betreten kann und dabei jedes Mal das wohlige Gefühl hat, dass alles in Ordnung ist. Es ist schön bei “unserem” Griechen einzukehren und freundlich von einem bekannten Gesicht empfangen zu werden. Wenn der Barkeeper meiner Lieblingsbar wiedermal “ungefragt” den Cape Codder serviert, scheint die Zeit für einen Moment stehen geblieben zu sein.

Gefangen in der Routine

Junge Eltern (meine Wenigkeit nicht ausgeschlossen) lassen sich mehr oder weniger freiwillig leicht in Muster zwängen. Zum 10en Mal innerhalb von 5 Wochen in den Tiergarten Schönbrunn, weil der Fratz so sehr auf die Pinguine steht. Jedes Mal in dasselbe Cafe – nur weil die einen annehmbaren eigenen Wickelraum und Platz für mehr als einen Kinderwagen im Lokal haben. Jedes Mal in dasselbe Restaurant, weil es so schön “am Weg liegt”, man aber eigentlich keine Alternative kennt.

Mamilade App sagt wo es hin geht

Eine Verbesserung dieser Situation verspricht die Mamilade App für Android   und iPhone, die ich in den vergangenen paar Wochen testen konnte. Sie zeigt, basierend auf der Geolocation des jeweiligen Nutzers, die nächsten POIs (wie Lokale, Bäder, Events, Sportmöglichkeiten, etc.), die man mit Kindern besuchen könnte. Abseits der üblichen Kontaktinformationen werden ebenfalls weiterführende Informationen angezeigt. So zum Beispiel, ob die Räumlichkeiten barrierefrei zugänglich sind, ein Parkplatz vorhanden ist oder etwa auch, wie hoch die Eintrittspreise sind.

Die App startet und reagiert sehr schnell. Sie verfügt über eine übersichtliche und logische Navigation, die einen innerhalb von wenigen Klicks zum Ergebnis führt.
Das angezeigte Datenmaterial stammt aus der laufend aktualisierten Datenbank von mamilade.at. Alle Datensätze (in wenigen Bereichen ist deren Anzahl ausbaubar) werden laufend, mindestens jedoch ein Mal pro Jahr aktualisiert.
Im Gegensatz zur Website haben die App-User aber keine Möglichkeit Feedback zu den einzelnen Tipps an Mamilade zu senden.

Wird Mamilade zur “Social App”?

Copyright: Mamilade

Derzeit kümmern sich acht Mamilade-Redakteurinnen um die Infos und Tipps, die auf der Seite bzw. in der Applikation dargestellt werden. Bei der schieren Menge an Angeboten, die es zu bewältigen gilt, könnte die Zusammenarbeit mit den App-Nutzern besseren und ausführlicheren Informationen und eventuell auch Bewertungen der einzelnen Events und Locations beitragen. Ich bin deshalb gespannt, ob Mamilade bei dem nächsten Update die App “sozialer” machen wird.

Das Flascherl eisgekühlt

Derzeit bin ich noch nicht so oft mit meiner Tochter unterwegs. Ich spiele noch den Teilzeit-Papa und freue mich deshalb schon ordentlich auf meine Karenzzeit. Klara und ich werden losziehen und Stadt und Land unsicher machen. Ich werde dann zwar keinen Cocktails schlürfen, aber der eine oder andere Radler in den schattigen Schanigärten und Terassen Wiens wird es schon werden. Und Klara bekommt ihr Flascherl “on the rocks” – eh klar. Jetzt brauchen wir nur noch ein geeignetes Lokal.

Nachtrag

Diesen Artikel habe ich schon vor einiger Zeit geschrieben, kam aber bisher nicht dazu ihn zu veröffentlichen. Mittlerweile sind meine zwei Papa-Monate schon vorbei und ich stand nur sehr selten still. Aber darüber werde ich ein anderes Mal berichten. ;-)


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Text 26 Apr Fiese Reime für Kinder
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Reime gehören zum Kinderleben wie der nervige Radiomoderator zur täglichen Morgensendung. Sie sind beide aus ihrem Umfeld nicht wegzudenken und begleiten einen zumeist viele Jahre. Obwohl ich in der Früh auch immer wieder das unnötige Gequatsche aus dem Äther brauche, würde ich mich, wenn ich mal die Wahl hätte, trotzdem für die Reime entscheiden.

Alle Kinder lieben Reime

Seit einiger Zeit tummelt sich in meinen Bücherregalen das Buch “Alle Kinder” von Anke Kuhl und Martin Schmitz-Kuhl (Erschienen im Klett Kinderbuch Verlag). Das relativ dünne Hardcover-Exemplar ist eines der unterhaltsamsten Bücher, die ich in den letzten paar Jahren in die Hände gekriegt habe. Es ist das perfekte Geschenk für alle, die in ihren Kindertagen zu den mehr oder weniger begabten Schulhof-Rappern gehörten und nun diese Gabe an ihre eigenen Kinder weitergeben möchten.

Schon der etwas morbide Vorgeschmack auf dem Umschlag (ein Must-Have für alle echten Wiener!) zeigt, wie es im Buch-Inneren weiter gehen wird. Dort heißt es: “Alle Kinder gehen zum Friedhof. Außer Hagen – der wird getragen.”. In 26 “schlimmen Bildern und Gedichten” darf man nämlich in alphabetischer Reihenfolge beobachten, was mit Kindern passiert, deren Namen sich auf Naturgewalten, gefährliche Tiere oder diverse Abgründe reimen. Die Kombination der Reime mit den dazugehörigen liebevoll gemachten Illustrationen lässt das Buch zu einem echten Liebhaberstück werden.

Voller Begeisterung zeigten wir das Buch einigen unserer Besucher und wurden mit Reimen wie diesem unterhalten:

Alle Kinder rennen über die Straße nur nicht Rolf der pickt am Golf!

Autsch!

Das traurige Ende des Austernjungen

Ganz anders geht das Buch “Das Traurige Ende eines Austernjungen” (erschienen im Bastei Lübbe Verlag) mit dem Thema Reime um. Großmeister Tim Burton begeistert mit seinen gewohnt skurril anmutenden Geschichten in Reimform und dringt dabei in die Tiefen von Kinderseelen, die sich nach Liebe sehnen. Auf den ersten Blick ist das Buch sehr unterhaltsam – und bleibt es auch, wenn man es möchte. Doch, sobald man anfängt, sich mit den einzelnen Geschichten auseinander zu setzen, tritt an die Stelle der Unterhaltung das große Grübeln…

Ziemlich heftig

Diese beiden Bücher sind zwei ganz besondere Highlights meiner Leseliste, weil sie zwar natürlich die Unterhaltung zum Zweck haben, aber viel mehr dahinter steckt, als auf den ersten Blick ersichtlich ist. Trotzdem sind diese beiden Werke nichts für übermäßig empathische Menschen.

Und ja, das Ende des Austernjungen ist wirklich traurig – und schaurig zugleich. Aber irgendwie geht alles gut aus… mehr oder weniger.


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Text 20 Apr Sport mit Kindern – oder die atemlose Ultimatemom
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Außer Atem war Jean-Paul Belmondo, atemlos Richard Gere, aber beide japsten nie so nach Lauft wie die Ultimatemom. Diese bildete sich ein, dem vier Jahre gewordenen Töchterlein alle Sportarten im Winterhalbjahr nahezubringen. Schwimmen konnte sie schon, doch es fehlten die österreichischen Kulturtechniken Eislaufen und Skifahren sowie natürlich das Rad.

Kapitel 1: Eislaufen

Juhu, frohlockt die Ultimatemom, der Kindergarten schickt die Midis (das sind die Vor-Vorschüler) mittwochs zum Eislaufverein. Oje, stöhnt die Ultimatemom, der Kindergarten ersucht dringend um Elternunterstützung. Mit meinem Dienstbeginn um 12 fehlt natürlich jede Ausrede, fernzubleiben. Eislaufschuh im Second-Hand-Laden erstanden, Skihelm detto, eigenes Equiment entschimmelt, es kann losgehen. Bei 16 angemeldeten Kindern schnürt und schnallt jede Begleitperson gefühlte 12 Eislaufschuhe, hebt 50 gestürzte Eisprinzessinnen und -prinzen auf und verliert drei Liter Wasser mitten im Minus-15-Februar. Leider gibt es zu wenige Rutsch-Pinguine (siehe Bild) für die Myriaden von Wiener Kindergarteneislaufkindern beim WEV.

Der Erfolg dennoch: Das eigene Kind kann es jetzt mindestens am zweitbesten. Allein aufstehen und eine Runde sturzfrei war die Benchmark – geschafft.

Kapitel 2: Skifahren

Eine Pistenwoche hatte das Kind vom letzten Jahr in den Beinchen, ein paar Bogerl gelingen, die schwarze Piste ist also noch tabu. Doch heuer sollte mehr Punch dahinter. Eine Woche mit Freunden, vier Paare plus sechs Kinder (übrigens dieselbe Runde wie vom letzten Sommer in -> Venedig), die Skischule ließ schon Lehrerinnen aus Holland einfliegen. Damit das Kind schon vor dem ersten Vorfahren den Schnee wieder kennenlernt, geht es einen Tag auf den Unterberg, mit Skiern aus dem – erraten – Second-Hand-Laden. Doch es  klappt nicht so wie letztes Jahr. Die Erklärung kommt im Skikurs, eine Woche später: Die Skier sind viel zu lang, wir borgen eilig passende aus.

Ultimatemom-Tipp 1: Skier für Kinder sind kurz. Und wenn sie dir zu kurz erscheinen, nimm die kürzeren.

Hier lernte Michael Walchhofer, bevor die Skischule Weltmeisterskischule Walchhofer hieß. Hier lernen seither Generationen von Stadtkindern, wie man Weltmeister wird. Und tatsächlich: Am ersten Nachmittag verschwanden die Kleinen vom Zauberteppich in die Berggondel und bogerlten und pflügten (Pflug heißt zwar jetzt Pizza, weil die Ski ein Pizza-Eck bilden, aber Hauptsache, man entschleunigt).

Tochter fährt am letzten Tag schon hinter Papa, Silbermedaille als Draufgabe beim Super-G-ähnlichen Abschlussrennen, die Ostalpen sind erobert. Blaue Piste ab Bergstation war die Benchmark – geschafft. Wo war da jetzt die Atemlosigkeit der Ultimatemom? Die kommt jetzt:

Kapitel 3: Radfahren

Wann kauft man ein Kinderrad? Jedenfalls nicht an einem Frühlingssamstag vor der Karwoche beim Intersport. Diesen Tipp bitte beherzigen, außer, Sie wollen im ersten  Stock über den Haufen gefahren werden. Uns half die genaue Info vorab, es musste nur noch probegesessen und die Sattelhöhe fixiert werden. Lift, Kassa, nach lächerlichen 70 Minuten war das noch unsperrige Radchen im Kofferraum und sogleich auf dem Weg in den Park. Dort beginnt das Vergnügen. Für das Kind. Die Ultimatemom hechelt hinterher, denn:

Ultimatemom-Tipp 2: Laufrad vor Fahrrad erspart Stützrad.

Das Hecheln rührt aus dem geich zu Beginn beherzten Tempo. Mit dem Treten geht’s auch, obwohl Tochter fast nie Dreirad üben wollte. Per Hand bremsen, klingeln und ohne großes Wackeln steuern, gelingt auch sehr bald. 50 Meter allein ohne Sturzbremsung war die Benchmark – geschafft.

 

Im Juni gehen wir paragleiten.


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Text 23 Mar Gastbeitrag: Vaterkarenz und verpflichtender Papamonat
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Ich war in Karenz und es war gut. Für mich, meine Frau und unser Kind. Warum trotz der gesetzlichen Möglichkeiten nur 5% der Väter in Karenz gehen, kann ich nur teilweise nachvollziehen, aber es gibt einige Gründe, welche die Entscheidung verständlich machen.

Geht es nach der Initiative „Echte Männer gehen in Karenz“, war es für Männer noch nie so einfach sich um ihr Kind zu kümmern. Warum das nur die halbe Wahrheit ist, möchte ich hier gerne erklären.

Wann immer ein Elternteil seine Erwerbstätigkeit einstellt, um ein Kind selbst zu betreuen, führt das zu finanziellen Einbußen, die mit der Dauer der Karenz zunehmen. Dieser Effekt wird oft noch dadurch verstärkt, dass Männer mehr verdienen als Frauen. Der relative „Verlust“ für die Familie wird also dadurch verstärkt, dass der Bezieher des größeren Einkommens in Karenz geht.

Ein kurzes Rechenbeispiel

Monatliches Familieneinkommen: 3.000 €
Einkommen der Frau: 1.200 €
Einkommen des Mannes: 1.800 €
Kinderbetreuungsgeld Var. 20+4: 624 €

In jedem Monat in dem die Frau in Karenz ist, fehlen 576 € oder 19,2% des Familieneinkommens.

In jedem Monat in dem der Mann in Karenz ist, fehlen 1.176 € oder 39,2% des Familieneinkommens.

Das Minimum von 4 Monate Vaterkarenz mindern somit das Familieneinkommen um 4.704 € und das in einer Zeit, in der die meisten Familie finanziell ohnehin stark belastet sind. Die Vaterkarenz ist in diesem Beispiel also doppelt so „teuer“, wie die Karenz der Mutter!

Natürlich kann man jetzt argumentieren, dass es ein Modell gibt, welches diesen Effekt ausblendet, aber hier bleibt das Thema der Kinderbetreuung nach dem 14. Lebensmonat des Kindes. Ein Zeitpunkt zu dem viele Eltern ihr Kind noch nicht in fremde Hände geben möchten und nur sehr wenige Betreuungsplätze zur Verfügung stehen.

Eine Lösung wäre zum Beispiel ein konstanter Abschlag auf das Familienletzteinkommen, welcher größer wird, umso länger die Karenz dauert. Aber es ist keine Lösung, wenn es einen Unterschied macht, ob Vater oder Mutter in Karenz sind.

Neben den rein finanziellen Argumenten gibt es aber noch immer einige persönliche und gesellschaftliche Aspekte die zu berücksichtigen sind. Vor allem bei den Arbeitgebern besteht hier akuter Nachholbedarf. Männer die sich für eine Karenzierung entscheiden, werden teilweise unter Druck gesetzt, oft von Kollegen belächelt und in schlimmen Fällen mit der Kündigung bedroht. Ein Rückzieher ist eine verständliche Reaktion, da man ja mit dem Einkommen den Lebensstandard der Familie absichern möchte und als junger Vater hat man gefühlt die zehnfache Verantwortung.

Nur noch Vorurteile?

Das eingefahrene Rollenbild der Gesellschaft trägt auch seinen Teil dazu bei, dass sich der Status quo nicht verändert und relativ wenige Väter die Chance zur Vaterkarenz nutzen. „Kinder gehören zu ihrer Mutter!“ – „Was sagt die Mama dazu, dass sie wieder arbeiten muss?“ – „Wer kocht für das Kind?“ waren nur ein paar der Aussagen, die ich mir anhören musste, als ich in Karenz war. Die verdutzten Blicke vieler Frauen, wenn man als Mann den vormittäglichen Einkauf mit Kind erledigt waren für mich ein Zeichen, dass sich hier noch viel ändern muss und dazu tragen Väter die in Karenz gehen sicherlich am meisten bei.

Zum Thema verpflichtendes Papamonat habe ich auch eine Meinung. Wer seine Frau nach der Geburt unterstützen will, der soll das machen können. Frau, Kind und Umfeld werden es danken, aber wenn ein Vater diese Chance nicht wahrnehmen möchte, dann soll man ihn auch nicht dazu zwingen. Die Möglichkeit auf zwei Wochen Sonderurlaub wegen der Geburt eines Kindes wäre hier eine Sinnvolle Ergänzung. Wer möchte kann auch jetzt schon den Pflegeurlaub für Personen im gleichen Haushalt heranziehen, aber der könnte ja zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal wichtig sein. Bei kleinen Kindern weiß man das ja nie so genau.

Zum Schluss möchte ich allen Vätern sagen: Geht in Karenz. Verbringt möglichst viel Zeit mit euren Kindern. Jeder Mann in Karenz trägt dazu bei, dass sich etwas zum Positiven verändert.

Der Anlass für meinen Blog ist die Club2-Diskussion zum Thema Vaterkarenz und Papamonat vom 14.03.2012. Wer die Sendung sehen möchte, der kann diese unter http://tvthek.orf.at

Zum (Gast-)Autor

Matthias Gold wurde 1978 in Wien geboren, wo er heute nur noch beruflich zu tun hat. Seinen Lebensmittelpunkt hat er im Weinviertel, von wo aus er seit Schulzeiten nach Wien pendelt. Seit 2007 ist er mit seiner langjährigen Freundin Kerstin verheiratet und 2010 kam die gemeinsame Tochter Emilia zur Welt. Als „ultimate mom“ hat er sich die Karenz mit seiner Frau geteilt und würde für ein zweites Kind sofort wieder, aber jedenfalls länger in Karenz gehen.


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Text 26 Feb Solidaritätsbeitrag für Kinderlose? Nein, Danke.
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Von der Diskussion um die Pensionsversicherung ist es nicht mehr weit zur Sicherung der Pensionen, und in diesem Zusammenhang wurde dieser Tage – nur kurz, nachdem das Thema die deutsche Innenpolitik beschäftigte – wieder einmal ein Solidarbeitrag für Kinderlose angedacht. Jetzt geht es hier nicht um den Botschafter, den man nur für einen klugen Kopf halten kann, sondern um die Botschaft: Menschen, die die Gesellschaft nicht durch Nachkommen bereichern, sollen mehr Geld in den Gemeinschaftstopf werfen. Denn schließlich vorenthalten sie uns allen viele fleißige AbgabenzahlerInnen, die künftig unsere – und in dieser Argumentation vor allem deren – Pensionen zahlen sollten.

Das ist nur auf den ersten Blick nachvollziehbar, weil damit einmal mehr unterschlagen wird, worum es sich bei unseren Pensionsbeiträgen – genau wie bei den Krankenversicherungs- und den Arbeitslosenbeiträgen – eigentlich handelt: um die Beiträge zu einer Versicherung. Genau genommen einer Pflichtversicherung, in deren jeweiligen Topf wir ab einer bestimmten Einkommensgrenze ja einzuzahlen verpflichtet sind, um – das gilt wohl für die Mehrheit – UNSER EIGENES Leben überhaupt ordentlich und würdevoll bestreiten zu können.

Natürlich ist es praktisch so, dass die Beiträge, die wir heute einzahlen, morgen schon an jene ausgeschüttet werden, die bereits in Pension sind. Deren Beiträge wiederum sind aber über die vergangenen drei, vier, fünf Jahrzehnte an heute teils längst verstorbene Menschen ausgezahlt worden, die wiederum während ihres Lebens Beiträge einzahlten, die an noch ältere Menschen gingen, usw. usf. Dass das Pensionsversicherungssystem gleichzeitig ein Umlagesystem ist, dafür können wir einzelnen BürgerInnen nichts. Warum also soll jemand, der auf sein persönliches Pensionskonto eingezahlt hat, jedoch keine Nachkommenschaft in die Welt setzen wollte – oder konnte! –, zusätzlich mit einem „Solidaritätsbeitrag“ belastet werden? Es würde sich bei dieser Lösung nur um eine weitere Vertagung des längst bekannten Problems handeln: Dieses Pensions-Umlagesystem ist nicht mehr zeitgemäß – weil es sich rein rechnerisch nicht ausgeht.

Ich meine: Der moderne (nicht durch Unfruchtbarkeit geschlagene) Mensch ist mündig genug zu entscheiden, ob er/sie Kinder will. Und ein Staat wie Österreich, der laufend durch neue Fälle von sich sprechen macht, in denen Minderjährige – zum Teil Babys! abgeschoben werden, sollte sich im Übrigen hüten, über sinkende Geburtenraten zu klagen.

Um unsere Pensionen zu sichern, muss den Menschen ganz einfach besser ermöglicht werden, sich ihre individuelle Pension zu erarbeiten. Dies, indem unter anderem Zeiten der Versorgung und Erziehung jener Kinder, die ach so gerne gefordert werden, in vollem Umfang als Beitragszeiten zur Pension angerechnet werden. Womöglich auch, indem Beitragsteile der arbeitenden Väter direkt auf das Pensionskonto der Mütter ihrer Kinder gutgeschrieben werden. Das wäre mitunter der dringend fehlende letzte Anreiz für viele Männer, doch eine ihnen zustehende Karenzierung in Anspruch zu nehmen. Weiters würde damit die Witwenpension – und es sind meist Frauen, die eine solche brauchen – weniger notwendig, mit der die lebenslange Abhängigkeit der Frau vom Mann sichtbar bis zu ihrem Tod festgeschrieben bleibt.

Bei diesem Text handelt es sich um einen Auszug aus einem Artikel, den ich ob seiner ursprünglich nicht voraussehbaren Länge in vollständiger und thematisch nicht zur Gänze dem Ultimate-Moms-Umfeld entsprechender Fassung doch lieber in meinem privaten Blog veröffentlicht habe. 


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Text 14 Feb Es ist Zeit – irgendwie
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Es ist ein gefühltes Jahr her, dass ich das letzte Mal etwas für ultimatemoms.at geschrieben habe. Irgendwie ging es sich nie aus. Irgendwie war immer etwas anderes wichtiger. Viele tolle Artikelideen blieben auf der Strecke zwischen Familie und Freunden, Arbeit, Uni und dem egoistischen Anspruch auch etwas Zeit für mich zu haben.

Oft frage ich mich, wie sich das alles ausgehen soll – und das obwohl mein Tag, ganz abgesehen von nächtlichen “Baby-Einsätzen”, spätestens um 07.00 anfängt und meistens gegen 24.00 endet. Wie soll ich gleichzeitig ein guter Vater, Ehemann und Freund sein und gleichzeitig 100% im Job geben? Bleibt nicht zwangsläufig irgendetwas auf der Strecke?

Die Freiräume, die es nicht gibt

Man ließt oft von Menschen, die erfolgreich sind – was auch immer damit gemeint ist. Wenn man sie fragt, was ihr Erfolgsgeheimnis ist, antworten sie oft, dass sie sich für etwas entschieden und es dann auch durchgezogen haben – sie haben sich auf eine Sache konzentriert.

Nur: Ich will nicht nur eines sein. Weder nur Vater, nur Ehemann oder auch nur erfolgreich im Beruf. Ich will alles davon und zwar gleichzeitig.

Der ständige Reibebaum

Das Geschirr vom Frühstück ist am Abend noch immer nicht weggeräumt!? Schon ok, dafür konnte ich ein paar Minuten mehr mit meiner Tochter verbringen. Ich gehe schlechter vorbereitet zur Uni!? Das passt schon, weil ich stattdessen lieber mit meiner Frau zusammengesessen bin und endlich wieder Zeit hatte zu tratschen. Tag für Tag schiebe und verschiebe ich Dinge und Aufgaben von mir weg beziehungsweise her.  Das geht dann so weit, bis es eben nich mehr geht und ich in einem Gewaltakt alles abarbeite. (Neulich versuchte meine Herzdame unserer Kleinen zu erklären, dass Papa jetzt einen Rappel hat.)

Das nette an so einem Rappel ist seine reinigende Funktion und die Zeit, die er einem schenkt. Man erledigt in kürzester Zeit Dinge, die normalerweise doppelt so lange dauern. In einem sich immer wieder kehrend öffneneden Raum-Zeit-Kontinuum werden so die wahnwitzigsten Aufgaben erledigt. Bis zur nächsten gefühlten Ewigkeit.


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Text 29 Jan Endlich: Gute Mucke für die ganze Familie!
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Ein Ohrwurm ist ja per se nichts Schlechtes. Natürlich, wenn man den ganzen Tag „Stayin’ Alive“ im Ohr und dazu womöglich noch John Travoltas Hüftschwung vor Augen hat, kann einen das schon ein wenig von den wirklich wichtigen Büroangelegenheiten ablenken.

Musik für Kinder, von Markus Reyhani   „Rubys Wintergarten“, das elf Nummern umfassende Album von Markus Reyhani, beinhaltet einige Ohrwürmer. Zwei, drei Mal nebenbei gehört, verfolgen einen Zeilen wie „Ich atme ein, ich atme aus“ (aus dem Stück „Im Sommer auf der Wiese“) oder „1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10 / hat irgendwer die 11 und die 12 gesehen?“ („Die Elf und die Zwölf“) durchaus auch bis in die Hack’n.

Nun wird sich der eine oder die andere denken: Was sind das bloß für Texte? Limp Bizkit auf Deutsch? Nein, das absolut unseichte Niveau des Ganzen erschließt sich a) bei weitem nicht aus diesen kurzen Zitaten und b) doch ein bisschen aus dem Untertitel „Musik für Kinder“. Der in Chicago lebende Komponist Reyhani hat das Album seiner Tochter Ruby zum zweiten Geburtstag geschenkt. Inhaltlich dreht es sich um viele, viele Dinge, die kleine Kinder beschäftigen und große Kinder – uns alle! – viel mehr beschäftigen sollten: Umwelt und Natur, das Leben bei Nacht (wenn keiner hinschaut!), „Das Gute in dir“, das Lob der kleinen Dinge, die großen Rätsel der Welt und – selbstverständlich – Piraten!

Zurück zur Musik: Wer eine hochwertige Kinder- und Wohnzimmerbeschallung für seine/ihre ca. zwei- bis zweiunddreißigjährigen Kinder und/oder sich selbst sucht, ist bei Markus Reyhani und seiner mindestens dreizehnköpfigen, talentierten Sing-, Spiel-, und Arrangier-Mannschaft genau richtig. Wenn man zudem gegenüber der im faden (deutschsprachigen) Hochkulturzirkus zu erwartenden Abschätzigkeit gegenüber sich an Kinder und Jugendliche richtenden Kunst ausreichend immun ist, darf man hier den Vergleich zu überregionalen Erfolgstruppen wie Selig, Echt, Sportfreunde Stiller oder meinetwegen Juli ziehen. Und wenn man ganz fest die Augen schließt und die deutschen Worte ausblendet, schauen dann und wann sogar Bob Dylan und Conor Oberst (ganz kurz) um die Ecke.

Eine echte Empfehlung!

Das Video zum „Warum-Song” gibt es auf YouTube. Markus Reyhani gibt es auf Facebook und mit weiteren Infos auf seiner persönlichen Website.

So, und jetzt ab zu Amazon :-)


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